Medienkompetenz ist eine Schlüsselqualifikation für das berufliche Handeln von Sozialpädagogen wie Sozialarbeitern: Deshalb bedarf es einer vertieften Auseinandersetzung mit den traditionellen wie den digitalen Medien. Diese bezieht sich einerseits auf computerunterstützte Lehr- und Lernprozesse, andererseits auf die Vermittlung von Multimedia-knowhow im Hinblick auf die jeweilige professionelle Praxis. Multimedia wird hier verstanden als ein übergreifendes Prinzip zur Vermittlung und Darstellung von Lehr- und Lerninhalten und zur Initiierung von persönlichen wie generelleren Bildungs- und Veränderungsprozessen. Differenzierte Kenntnisse in Sachen Medien machen Kommunikationsangebote und Kulturarbeit in staatlichen, kommunalen und freien Organisationen möglich. Sie können Menschen zu selbstbestimmten Freizeit- und Kulturaktivitäten motivieren und sie in ihrer jeweiligen individuellen wie sozialen Lage stärken.
Das Institut für Medienforschung und Medienpädagogik (IMM) hat zur Zeit in der Lehre folgende Schwerpunkte:
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Spiel- und Interaktionspädagogik
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Sprach- und Literaturpädagogik
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Medienpädagogik
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Kulturpädagogik
Zu den speziellen Lehrbereichen des IMM zählen:
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Erlebnispädagogik
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digitale Fotografie und Videoarbeit
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Medienerziehung
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Spracherwerb und Alphabetisierung
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virtuelle Spiel- und Lernwelten
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Kinderliteraturdidaktik
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Leseerziehung und Märchenpädagogik
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Gruppenpädagogik
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Teamsupervision
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Spielpädagogik
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digitale Bildererfassung und -bearbeitung
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Videoproduktion und -rezeption
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Film- und Radioarbeit
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Kulturarbeit
Weitere Informationen zur Medienpädagogik auf der Website:
http://www1.fh-koeln.de/spielraum/
sowie zur Forschung unter:
http://www.f01.fh-koeln.de/wvw/