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blank Dipl.-Soz. Päd. Elke Ostbomk-Fischer
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Lehr- und Arbeitsgebiete:
  • Didaktik und Methodik der Sozialpädagogik
  • Arbeit mit Randgruppen
  • Historische und gegenwärtige Entwicklung der Sozialpädagogik
  • Professionelle Identität
  • Geschlechterspezifische Sozialisation
  • Ursachen von Gewalt und Gewaltprävention
  • Wirkungsanalyse wissenschaftlicher Konzepte
  • Psychosoziale Beratung
  • Theorie und Praxis Feministischer Mädchenarbeit
  • Mehrjährige Scenenforschung (teilnehmende Beobachtung) in verschiedenen Scenen der heutigen Jugendbewegung.
    Fragestellung: Erlebensformen, Weltbilder und Kulturelemente in Bünden und Gruppen der heutigen Jugendbewegung und deren Auswirkung auf die geschlechterspezifische Sozialisation.
Berufliche Wege:
  • Frühe Begegnung mit sozialen Problemlagen durch den Beruf der Mutter als Leiterin einer Kindertagesstätte im Sozialen Brennpunkt.
  • Engagement und ehrenamtliche Leitungsaufgaben in einem Jugendverband (PSG).
  • Schulung zur Gruppenleiterin.
  • Erste Berufsausbildung als Kindergärtnerin.
  • Nach dem Examen Leiterin einer Kindertagesstätte im Sozialen Brennpunkt.
  • Studium der Sozialpädagogik in Köln. Gleichzeitig Leitung einer Bildungsstätte. Organisation und Durchführung von Internationalen Jugendbegegnungen. Diplomarbeit über weibliche jugendliche Strafgefangene.
  • Nach dem Diplom Aufbau einer Fachschule für Erzieherinnen. Drei Jahre Unterrichtstätigkeit.
  • Danach mehrjährige Leitung eines Jugendzentrums mit gewaltbereiten Jugendlichen.
  • Aufbau einer integrierten Beratungsstelle.
  • 1980 Beginn der hauptamtlichen Lehre an der Fachhochschule Köln.
Thema der Diplomarbeit:

Lebensanschauung und Lebenspraktiken von weiblichen Jugendlichen in einer Jugendstrafanstalt.

Aktuelles Arbeits- und Kooperationsthema:

Das neue Kindschaftsrecht in Theorie und Praxis.
Trotz langjähriger Tätigkeit in der Lehre: Zur Sozialpädagogischen Praxis sind die Kontakte niemals abgebrochen. Es bestehen weiterhin inhaltsreiche Verbindungen und Kooperationen mit Praxiseinrichtungen, Verbänden, Projekten und mit anderen Hochschulen.
Vielfältige Vortragstätigkeit und Publikationen. Seit 1985 Ausbilderin bei der Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie. (GWG)

Persönliche Angaben:

Heirat 1973. Zwei Kinder, Anne-Lotte, geb. 1979; Till-Benjamin, geb. 1982.
Dozentin für Sozialpädagogik an der Fachhochschule Köln seit 1980

Private Hobbys:

Reiten, Singen mit und ohne Chor, Lyrische Dichtung. Finnische Wildnis. Lebt gern auf dem Land, mit Pferden und Schafen, Katzen und Mäusen.

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